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Winter: Gesichtspflege für schöne Haut

Die kalte Jahreszeit stellt deine Haut vor echte Herausforderungen – mit der richtigen Gesichtspflege kannst du sie im Winter unterstützen.

 

Hautpflege im Winter: Was du wissen solltest

Die kalte Jahreszeit lockt mit schönen Momenten wie einem Spaziergang im Schnee, einem Ausflug zum Glühweintrinken oder einer entspannter Zeit vor dem Kamin. Aber gleichzeitig ist der Winter eine besonders herausfordernde Zeit für deine Haut.

Niedrige Temperaturen und ein stetiger Wechsel zwischen warmer Wohnung und eiskalter Luft bedeuten Stress für die Haut – sie trocknet schnell aus, schuppt sich und fängt an zu jucken. Wie deine Haut im Winter pflegst, damit sie in Balance bleibt, erklären wir dir hier.

 

Tipps für deine Gesichtspflege im Winter

Du hast im Winter mit trockener Haut zu kämpfen und generell ist sie in dieser Jahreszeit sehr strapaziert? Befolge unsere Tipps für die Gesichtspflege im Winter und bringe deine Haut so wieder ins Gleichgewicht.

1. Rehydriere dich

Wasser – Unser Lebenselixier! Wasser ist genau das, was deine Haut im Winter besonders braucht, um gesund zu bleiben. Aber warum?

Kaltes Wasser bei der morgendlichen Gesichtswäsche belebt nicht nur den Geist, sondern auch deine Haut.

Die Haut besteht zu 80 Prozent aus Wasser. Da liegt es auf der Hand, warum eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung so wichtig für sie ist. Wenn es deiner Haut an Wasser fehlt, sind Juckreiz, Schuppen und Fältchen die Folge. Empfohlen wird über den Tag verteilt mindestens zwei Liter Wasser zu trinken, um die Strahlkraft deiner Haut zu erhalten.
Aber auch eine Feuchtigkeitspflege ist aus diesem Grund unerlässlich. Eine gute Hautpflege im Winter wie St. Biomé unterstützt deine Haut, um deine Hautbarriere wieder aufzubauen. Die ausgesuchten Wirkstoffe unserer Produkte stärken die Abwehrkräfte deiner Haut und regenerieren diese durch die enthaltenen postbiotischen Aktive sowie natürlichen Öle. Zusätzlich wird der Feuchtigkeitsstatus der Haut erhöht, was Entzündungen vorbeugt. So wird deine gestresste Haut dabei unterstützt, sich selbst zu heilen.

2. Achte auf ein gutes Raumklima

Das Wundermittel Wasser kann nicht nur von innen, sondern auch von außen deine Haut unterstützen. Deshalb verhilft uns auch Feuchtigkeit in der Luft zu schönerer Haut.

Besonders an kalten Tagen wärmt die Heizungsluft oft ordentlich – das führt zu warmer, aber eben auch zu trockener Luft – und hier liegt das Problem. Denn trockene Luft heißt leider auch trockene Haut im Winter. Um das zu vermeiden, kann ein Luftbefeuchter hilfreich sein.

Dabei muss es kein besonders teures Exemplar sein – auch eine Schüssel mit Wasser oder ein feuchtes Handtuch auf der Heizung helfen bereits. Durch die Luftfeuchtigkeit wird die Haut vor dem Austrocknen geschützt und es entstehen weniger Spannung, Juckreiz und Rötungen.

Noch ein Tipp: Anstatt die Heizung hochzudrehen, kannst du dich auch in einen warmen Pullover kuscheln, das ist nicht nur gut für deine Haut, sondern schont auch dein Portemonnaie und die Umwelt. Nicht zuletzt ist eine kühle Raumtemperatur für einen erholsamen Schlaf am besten.

 

3. Warm, aber nicht heiß duschen

Auch, wenn die sinkenden Temperaturen dazu einladen heiß zu duschen – mach es deiner Haut zuliebe bitte nicht. Heißes Duschen oder eine heiße Gesichtswäsche kann die Haut schnell austrocknen. Das kann dann zu rissiger Haut oder sogar zu entzündeten Winterekzemen führen. Kalte Duschen hingegen sind belebend und stärken zusätzlich dein Immunsystem. Aber auch hier gilt: Extreme sind selten gut. Da sich deine Hautporen bei kalten Duschen verschließen, solltest du das Gesicht danach noch einmal mit lauwarmen Wasser waschen.
Denn lauwarmes Wasser tut deiner Haut gut und lässt Hautlotionen oder Cremes besser in die geöffneten Poren einziehen. Die Feuchtigkeitsbarriere deiner Haut bleibt intakt und verhindert Juckreiz, Rötungen und Spannungsgefühl.



4. Peelingeffekt für glatte, gesunde Haut

Eine Hautpflege wie St. Biomé hilft auch im Winter deine Haut optimal zu pflegen und mit dem zu versorgen, was sie braucht. Aber damit die geplagte Haut besser die Pflegestoffe aufnehmen kann, bietet sich vorab eine Peelingmassage an, um trockene Hautpartikel zu entfernen. Schon einmal pro Woche ist ausreichend, um deiner Haut bei der Befreiung von trockenen Hautschüppchen zu helfen.
Aber Vorsicht: Grobe, manuelle Peelings können deine Haut verletzen. Besonders bei sensibler Haut mit Hautproblemen wie Neurodermitis, Akne oder Rosazea sind zu viel Druck und Reibung eher schädlich. Eine sanfte Massage mit einem lauwarmen Waschlappen ist besser geeignet, um schonend deine Haut zu regenerieren.

Zusätzlich kannst du dich mit einem Gesichtsdampfbad verwöhnen: Einfach einen Beutel Kamillentee in einer Schüssel mit heißem Wasser übergießen und das Gesicht vorsichtig über die Schüssel halten. Der Dampf öffnet die Hautporen und Pflegeprodukte können besser aufgenommen werden. Achte darauf, dass der Wasserdampf nicht zu heiß ist, sonst verletzt du deine Haut. Im Anschluss verwöhnst du sie mit St. Biomé, um deine Haut mit dem Wichtigsten im Winter zu pflegen: Feuchtigkeit, Regeneration und die Unterstützung, sich selbst zu heilen.


5. Schönheit kommt von innen

Es ist ein blöder, aber wahrer Spruch: Wahre Schönheit kommt von innen. Auch deine Ernährung spielt beim Kampf deiner Haut gegen eisige Temperaturen eine wichtige Rolle. Gesichtspflege im Winter von innen, sozusagen. So gern wir rund um die Weihnachtszeit Wein genießen, Gebäck knabbern und deftig essen, so schädlich ist es leider auch für uns und unsere Haut. Natürlich soll der Genuss nicht zu kurz kommen, aber wie so oft: Alles in Maßen. Statt Glühwein darf es vielleicht ein Kinderpunsch sein und statt einer Riesenportion fetter Gans überzeugen dieses Jahr auch gesunde Beilagen auf dem Teller.

Lebensmittel für die deine Haut dir danken wird, sind zum Beispiel: Walnüsse, Olivenöl und grünes Gemüse. Sie versorgen dich unter anderem mit Omega-3-Fettsäuren, Vitamin E und Zink – und schmecken dazu noch gut. Auch das traditionelle Pumpernickel wirkt Wunder: Es versorgt deine Haut mit B-Vitaminen, Kalium, Magnesium, Eisen und Selen, die allesamt wichtig für deine Hautgesundheit sind. Gönn dir gerne auch ein Stück Zartbitterschokolade. Ihre antioxidative Wirkung hilft Rötungen zu minimieren und strafft deine Haut.

 

6. Gesicht und Hände bedecken

Zusammenfassend können wir festhalten: Es ist wichtig, dass du auf die Feuchtigkeitsbalance deiner Haut achtest. Dafür kannst du deine Haut auch ganz praktisch schützen: Handschuhe und Mützen verhindern, dass deine Haut durch Kälte gestresst wird. Denn wo keine kalte Luft hinkommt, kann sie keinen Schaden anrichten.
Aus dem Grund empfiehlt es sich auch, dein Outfit mit einer Sonnenbrille abzurunden, denn damit schützt du die empfindliche Haut um die Augen vor Sonneneinstrahlung und vermeidest Falten.


Alle Gesichtspflege-Tipps für den Winter haben das gleiche Ziel: Deine gesunde Haut

Deine im Winter gestresste Haut kannst du optimal mit St. Biomé pflegen. Aber auch zusätzlich gibt es viele Dinge, die du in der kalten Jahreszeit leicht umsetzen kannst, um deine Haut zu schützen.

Deine Haut braucht deine Hilfe, um gesund und strahlend schön durch den Winter zu kommen – probier es aus.