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Meditation: Wellness für die Haut

Stress kann deine Haut negativ beeinflussen und sie fahl, unrein oder trocken erscheinen lassen. Erfahre hier, wie du mit Meditation die perfekte Balance findest.

Mentale Stärke: Meditation ist Wellness für die Haut

Nicht nur äußere Einflüsse wirken sich auf deine Haut aus, sondern auch dein Innerstes. So kann Stress deine Haut fahl und trocken erscheinen lassen. Neben Gesichtsyoga kann dir bei der Stressbewältigung auch Meditation helfen und so deine Haut wieder zum Strahlen bringen.

Schon seit tausenden von Jahren wird in den unterschiedlichsten Kulturkreisen meditiert. Es gibt viele verschiedene Arten der Meditation, wie zum Beispiel die Geh- und Klangmeditation oder eine Mantra-Meditation, bei der immer wieder die gleichen Worte wiederholt werden. Wir haben persönlich gute Erfahrungen mit der Achtsamkeitsmeditation gemacht, um unser Bewusstsein zu trainieren und so einen anderen Blick auf die Dinge zu bekommen.

Generell gilt: Wenn du regelmäßig meditierst, kannst du deine Gedanken besser kontrollieren. Zudem kommt dein ganzer Organismus zur Ruhe, Stress wird reduziert, der Schlaf erholsamer und das Immunsystem gestärkt. Das bewusste Einatmen während der Meditation regt außerdem den Blutkreislauf an und steigert die Sauerstoffzufuhr deiner Haut. All das sind Aspekte, die sich auch in deinem Gesicht zeigen: mit einem erholten und ausgeglichenen Teint.

Großartig beim Meditieren ist zudem, dass das alles mit einfachen Mitteln funktioniert. Zu Beginn brauchst du vielleicht ein bisschen Zeit, um dich darauf einzulassen, aber wenn die Entspannung eintritt, spürst du, dass sich die Disziplin gelohnt hat.

Es gibt inzwischen auch eine Vielzahl an Apps, wie Headspace, Calm oder 7Mind, die besonders Anfängerinnen und Anfängern beim Meditieren helfen. Hier beginnt man oft zunächst mit leichten Achtsamkeitsübungen und geführten Meditationen.

Im Folgendem haben wir für dich ein paar Tipps, die dir den Einstieg in deine Meditationspraxis erleichtern sollen.

 

 

 

Atemmeditation: So bereitest du dich richtig vor

Die Aufmerksamkeit auf den eigenen Atem zu legen, ist eine klassische und wirksame Meditationstechnik. Bei der Atemmeditation geht es darum, dass du dir deinen eigenen Atem bewusst machst.

Suche dir einen ruhigen Ort
Damit du ungestört meditieren kannst, solltest du einen ruhigen Ort aufsuchen. Du kannst deinen Meditationsplatz auch mit einer Kerze oder einer Duftlampe gemütlich dekorieren. Schalte dein Smartphone aus und fokussiere dich die kommenden Minuten nur auf dich und die Meditation.

Gib dir Zeit
Nimm dir Zeit. Am Anfang beginnen wir mit zehn Minuten. Damit du während dieser Zeitspanne auch wirklich abschalten kannst, kannst du dir einen (sanften) Wecker zur Erinnerung stellen.

Wähle einen bequemen Sitz und achte auf deine Körperhaltung
Komme in einen bequemen und aufrechten Sitz. Du kannst dich im Schneider- oder Fersensitz hinsetzen, vielleicht setzt du dich auch erhöht auf ein Kissen oder eine Decke. Auch ein Stuhl ist okay. Wichtig ist nur, dass du entspannt und ohne Schmerzen sitzen kannst. Wenn du dich an den vorderen Rand deines Stuhls oder deiner Decke setzt, fällt es dir leichter gerade zu sitzen. Lass die Schultern locker nach hinten fallen und neige dein Kinn leicht zur Brust. Deine Hände kannst du auf deinen Knien ablegen oder im Schoß aufeinanderlegen.

 

Atemübungen für deine Meditation Schritt für Schritt erklärt

Komme an und atme tief in den Bauch
Schließe die Augen und spüre in deinen Körper hinein, richte deine Aufmerksamkeit ganz auf dich. Atme ganz bewusst tief durch die Nase in den Bauch hinein – und langsam wieder aus. Du kannst hierzu auch eine Hand auf deinen Bauch legen, damit du spürst, wie er sich beim Einatmen wölbt und beim Ausatmen wieder flach wird. Konzentriere dich auf das Hier und Jetzt. Lass deinen Geist entspannen.

Beobachte deinen Atem
Richte dann deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem. Beobachte einfach nur, wie dein Atem fließt – versuche nicht, ihn zu beeinflussen. Nimm deine Atmung einfach nur wahr.

Sei geduldig, wenn deine Gedanken dich ablenken
Es ist normal, dass dir ständig Gedanken in den Kopf kommen und dich ablenken. Hier brauchst du einfach etwas Geduld und Übung. Nimm die Gedanken kurz wahr und fokussiere dich dann wieder auf deinen Atem.

 

Komm zurück in den Alltag

Öffne nach deiner festgesetzten Meditationszeit langsam wieder die Augen. Fühl noch einmal in dich hinein. Wahrscheinlich wirst du bereits nach deiner ersten Meditation spüren, dass du ruhiger und gelassener bist.

Meditation in den Alltag integrieren
Jetzt liegt es nur noch an dir, diese Praxis auch zur Routine zu machen. Versuche jeden Tag zur gleichen Zeit zu üben und trag dir deine Meditationszeit sogar in den Kalender ein. Vielleicht startest du nach dem Aufwachen mit einer Meditation, die dich motiviert und die Intention für den Tag setzt. Oder du meditierst vor dem Schlafengehen. Dann kommst du besser zur Ruhe und in die Entspannung – und auch deine Haut kann sich erholen.